Bewaffnung für Tiefseeforschungsschiff

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S'Merss
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Bewaffnung für Tiefseeforschungsschiff

Beitrag von S'Merss » Mi 24. Apr 2019, 13:06

S'Merss sah sich um.
"Sirs, wenn ich einen Vorschlag machen dürfte?"

Garou hatte das Holodeck verlassen, nur Prescott und Shepard waren noch da. Beide schauten ihn an.
"Die Machgeschwindigkeit unter Wasser ist erheblich höher als in der Luft, aber der Antrieb ähnelt doch ein wenig dem des Hermes-Gleiters. Warum überarbeiten wir nicht die Flugkontrolle des Gleiters für die neuen Zwecke unter Wasser? Dabei sollten wir vielleicht auch die Parameter erweitern, sofern das sinnvoll und möglich ist: Eine Geschwindigkeit bis 500 m/h und eine Reichweite von 100 km."

S'Merss schnurrte leise.
"Vielleicht könnte man den Inhalt des Torpedos noch ein wenig kompakter unterbringen? Falls das geht, könnte man unter Umständen den Sprengstoff rausnehmen und stattdessen ein Sensorpaket einbauen. Dann wäre das Ganze als Sonde zu verwenden und klingt nicht von vorneherein 'kriegerisch' ..."

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Beitrag von Alan Prescott » Mi 24. Apr 2019, 23:11

"Kompakter bedeutet so?" Prescott zeigte die Überarbeitung des Torpedomodells mit verkürzten Leitungen zu den Steuerdüsen.
dst01-01.jpg
"Dadurch gewinnen wir im vorderen Bereich tatsächlich ein wenig mehr Platz. Gute Idee, Mr. S'Merss." Prescott lächelte.
"Die Flugkontrolle des Gleiters konnte ich miniaturisieren. Aber wir brauchen noch die entsprechende Programmierung."

Prescott dachte daran, dass das ungemein schwerer war als für einen "normalen" Torpedo. "Normale" Torpedos waren dazu gedacht, Schiffe zu versenken, und liefen knapp unter der Wasseroberfläche. Diese Torpedos sollten auch in großen Tiefen einsatzfähig sein, um feindliche U-Boote oder Unterwasserbauten angreifen zu können falls erforderlich. Allerdings war das nur gegen erklärte Feinde der Föderation gedacht. Ansonsten galt noch immer: Die Föderation schießt nicht zuerst.
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Beitrag von S'Merss » Fr 26. Apr 2019, 10:18

S'Merss kam von seinen Berechnungen zurück.
"Erheblich besser."
Dann knurrte er leise.
"Ich habe mir die Flugkontrolle des Hermes-Gleiters angesehen und mit irdischen Flugkontrollen aus dem 21. Jahrhundert für Torpedos und Cruise Missiles angesehen. Sehe da erhebliche Navigationsprobleme. Auf der Erde war es erheblich einfacher, weil man genügend Satelliten 'anzapfen' konnte. Auf einem unbekannten Planeten müsste vorher eine Art Triangulationsnetz über den Planeten gelegt werden. Die Flugkontrolle ist nach der Überarbeitung für den Einsatz unter Wasser gut geeignet. Fluggeschwindigkeit und Reichweite hängen von den Batterien ab. Wenn ich Rear Admiral Garou richtig verstanden habe, können wir von bis zu 6% Entladung bei den Batterien ausgehen. Daher gehe ich lieber von einer Maximalgeschwindigkeit von 400 km/h aus bei einer Maximalreichweite von 120 km. Was halten Sie davon Captain Shepard, Major General Prescott?"

Inzwischen war S'Merss ein wenig müde geworden von den vielen Berechnungen. Seine Arbeit war erstmal getan.

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Beitrag von John Shepard » Fr 26. Apr 2019, 12:55

Etwas geistig abwesend und immer wieder teils 'eingefroren', da zwischenzeitlich andere Aufgaben oder Gespräche höhere Priorität hatten, bekam John den Rest nur am Rande mit.

"Um ehrlich zu sein, ich bin an der Stelle raus. Ich habe Kilometer- und Geschwindigkeitsangaben vernommen, aber kann keinen sinnvollen Beitrag mehr leisten. Ich hoffe, ich konnte helfen. Meine Herren?"

Mit dieser nichtssagenden Aussage verabschiedet er sich und verlässt damit die Holowerft.

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Beitrag von Alan Prescott » Sa 27. Apr 2019, 17:11

"Nun denn. Schade, dass sich der Captain jetzt zurück zieht. Als nächstes ist dann das Ultritium dran. Bemessung der Größe des Pakets und die zugehörigen Zünder. Das wird wohl nur mit dem Try&Error-Prinzip funktionieren. Wir gehen von einer bestimmten Höchstmenge aus, bauen ein Gewicht in eben der Höhe in den Torpedo ein, dann testen wir den Torpedo."

Prescott ging zu den Displays zurück.
"Aufschlag- oder Annäherungszünder? Oder Beides? Beides wäre sicherer, falls einer versagt. Dazu noch eine Aufhängung für den Sprengstoff, der ihn stabil lagert, egal wie extrem der Flug des Torpedos ist."

Damit vertiefte sich Prescott in seine Berechnungen.
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Beitrag von Alan Prescott » So 5. Mai 2019, 23:56

Nun hatte Prescott neue Nachrichten. Die erste kam von Colonel Fergus Gray. Gray war neu in das Projekt eingestiegen und machte sich Sorgen um die Art des Sprengstoffes beim DeepSea Torpedo. Aber TriCobalt würden sie nie durchbekommen. Außerdem riet er dazu den Sprengstoff nicht direkt im Torpedo zu lagern. Hatte was für sich. Dann konnte man die Größe der Ladung dem Anlass entsprechend anpassen. Hatte aber den Nachteil, dass man dafür extra Zeit benötigen würde.

Alternativ dazu noch eine Art ballistische Waffe am Seil oder ähnlich. Prescott dachte da an eine Art Bola, konnte sich das unter Wasser allerdings nicht so ganz vorstellen - es sei denn als eine Art Netz, um Unterwasserlebensformen einzufangen. Viel besser fand Prescott Gray's weitere Idee: Eine Art seismischer Stoß aus dem Deflektor. Prescott überlegte, ob man am Bug noch Platz für einen weiteren Deflektor hätte - dann wäre einer für die Navigation und der andere als Waffe. Allerdings gab es am Bug schon einen mächtigen Traktorstrahlemitter, der auch für Abstoßungen geeignet war. Da ließe sich bestimmt etwas daraus machen.

Doch da war noch eine weitere Nachricht von einer Caitianerin, Lt. Commander Dilara Marlé. Sie hatte bei den Torpedos eine Idee für die Zünder: Eine Glashülle mit Vakuum rund um den Sprengstoff, um eine Implosion zu erzeugen, die dann das Ultritium zur Explosion bringen würde. Das Ganze als Annäherungszünder vorgesehen. Prescott war beeindruckt.

Dazu eine weitere Idee: Der Einsatz von Drohnen, am einfachsten über die Mikrotorpedowerfer, z.B. als Funkrelais zum Orbit und zur Überwachung. Gab er gleich an Rear Admiral Garou weiter. Alternativ könnte man natürlich auch die Unterflügelbehälter zum Lagern von Drohnen benutzen.

Das war alles in allem ein erfolgreicher Tag für den Waffenbereich der U.S.S. Stingray.
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Beitrag von Chadic Garou » So 19. Mai 2019, 12:02

Rear Admiral Garou tauchte im Holodeck beim Waffenprojekt auf.
"Alan, wie weit sind Sie? Sind die Torpedos schon einsatzbereit? Konnten Sie schon Sonden konfigurieren? Wie macht sich diese Drohnenidee?"

Der Projektleiter für den Waffenbereich, Major General Alan Prescott, konnte nur verkünden, dass die Sprengstoffaufhängung für den Torpedo fertig war. Tests mit den Ladungen mussten noch erfolgen. Ideen für multifunktionale Sonden gab es auch schon, aber es war weder etwas eingebaut noch getestet.
"Bei den Drohnen gehen wir von einem Modell aus, das sowohl Unterwasser als auch Überwasser agieren kann", meinte Prescott. "Natürlich batteriebetrieben. Trennung zwischen den Antrieben. Überwasser vermutlich etwas wie ein Quadrokopterantrieb. Lt.Commander Dilara Marlé sprach davon, dass wir drei bis vier Drohnen benötigen würden. Vielleicht zwei in den Unterflügelbehältern und zwei im Sondenschacht. Für die Unterflügelbehälter dachte ich ansonsten noch an Täuschkörper und Magnesiumfackeln."

"Klingt gut", sagte Garou, "Ich sehe schon, Sie haben im Moment viel zu tun. Der Prototyp, die U.S.S. Stingray, wird innerhalb der nächsten Tage fertig."

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Beitrag von Alan Prescott » Mo 20. Mai 2019, 12:43

Prescott setzte seine Berechnungen fort. Grundsätzlich waren die Torpedos fertig. Man musste nur testen, ob sie funktionierten und in welchen Tiefen. Dann musste man ausrechnen, ob 25g Ultritium eine ausreichende Ladung war oder sie verdoppelt werden musste.

Er wartete noch auf nähere Informationen zu den Drohnen von Lt. Commander Marlé. Sie hatte da ganz gute Ideen. Und die Besorgnis von Garou und Shepard ging ihm auch nicht aus dem Kopf: Wenn im Unterdeck der Bereich A genauso weiter verwendet werden würde, lagen quasi "alle Eier in einem Korb". Vielleicht sollte man zwei Sonden in die Unterflügelbehälter packen? Wobei die Sonden erst einmal fertig zu stellen waren.
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Beitrag von Alan Prescott » Do 23. Mai 2019, 23:21

Endlich kam es zu einem direkten Gespräch mit Lt.Commander Dilara Marlé - in der Holowerft:
(22:19:46) (MGen_Prescott): =/\= Holowerft 23.05. =/\=
(22:19:59) (MGen_Prescott): Guten Abend, LtCmdr Marlé
(22:20:42) Dilara_Marlé: Guten Abend Sir, Bitte verzeihen Sie aber meine Uniform fiel einem Unglück zum Opfer, daher bin ich in Zivil
(22:20:53) (MGen_Prescott): Halb so wild
(22:21:03) (MGen_Prescott): Wir wollten über die Drohne sprechen
(22:21:10) Dilara_Marlé: Korrekt
(22:21:31) (MGen_Prescott): Zum einen ein Unterwasserantrieb, zum anderen ein atmosphärischer Antrie
(22:22:17) (MGen_Prescott): Die Unterflügelbehälter können pro Fach eine Sonde aufnehmen
(22:22:24) (MGen_Prescott): Das würde 2 Drohnen entsprechen
(22:22:25) Dilara_Marlé: sie wollten zur Zeitersparniss, dass die Drohne nicht umgerüstet werden muss. Dies führt aber zu einem tendenziell höherem gewicht für Rotoren und ASbdeckung
(22:22:59) (MGen_Prescott): Das mag schon sein, aber der Grund ist nicht einfach die Zeitersparnis
(22:23:05) (MGen_Prescott): Es ist der mangelnde Platz
(22:23:47) (MGen_Prescott): Ich sehe auch bei den Torpedos nicht die Möglicheit, sie ohne Sprengstoff zu lagern und den Sprengstoff erst später hinzuzufügen.
(22:24:46) (MGen_Prescott): Bei den Drohnen ist das wichtige der Antrieb an sich
(22:25:07) Dilara_Marlé: Wie meinen Sie das Sir ? Ich habe berechnet, dass die Zubehörteile, die man bei meiner derzeitigen Version per Haftschluß anbringt, lediglich eine länge von mom bitte *Padd prüft*..
(22:25:10) (MGen_Prescott): Es kommen eigentlich nur Sarium-Krellid-Zellen in Frage
(22:25:57) Dilara_Marlé: bei der Energiequelle und den Torpedos stimme ich Ihnen zu
(22:26:46) (MGen_Prescott): ein Torpedo hat 5x5x5 = 125 Sarium-Krellid-Zellen
(22:27:03) (MGen_Prescott): eine Drohne ist erheblich leichter
(22:27:26) (MGen_Prescott): Ich würde von 3x3x3 = 27 Zellen ausgehen
(22:28:26) Dilara_Marlé: da ich aktuell ein Kraftfeld und eine Interphasen Tarnvorrichtung favorisiere, würde ich gern erst den Erergiverbrauch berechnen und mich dann festlegen
(22:28:48) (MGen_Prescott): Ich brauche noch die genauen Ausmaße der Drohne
(22:29:18) (MGen_Prescott): ganz hinten die Düsen für den Unterwasserantrieb
(22:29:28) Dilara_Marlé: einen Moment Sir *Padd reicht*
(22:29:32) (MGen_Prescott): davor wenn möglich der Batteriebloc
(22:30:06) (MGen_Prescott): und direkt davor der zusammengefaltete Quadrokopter
(22:30:15) (MGen_Prescott): also die Rotorblätter
(22:30:23) (MGen_Prescott): Kreise
(22:32:20) Dilara_Marlé: Sir, wir könnten noch Gewicht verringern, wenn man die ursprünglichen Griffmulden plan macht und somit den Wasserwiderstand verringert
(22:32:21) (MGen_Prescott): und ganz vorne Kamera/Sensorik/Funkrelais
(22:32:39) (MGen_Prescott): Bin ich dabei
(22:34:29) Dilara_Marlé: Sir habe ich IhreZustimmung zum Interpahasen Tarnvorrichtung ?
(22:35:57) Dilara_Marlé: ich weiß das damals Captain Riker dies nach dem Unfall verbieten ließ, aber wir transportieren keine Lebewesen durch Materie
(22:36:20) (MGen_Prescott): Im Moment KEINE Zustimmung
(22:36:37) (MGen_Prescott): wir machen das erstmal ohne Tarnvorrichtung
(22:36:49) Dilara_Marlé: Aye
(22:36:57) (MGen_Prescott): im Anschluss rechnen wir, ob überhaupt genug Energie dafür vorhanden ist.
(22:37:51) (MGen_Prescott): Die Drohne wird keine eierlegende Wollmilchsau
(22:39:38) Dilara_Marlé: Perpetum mobile sind unmöglich Sir. Da sind wir uns einig. Allerdings hat die Forschung für die Tarnung große Fortschritte seit Riker gemacht.
(22:40:10) (MGen_Prescott): Ich ehm weiß. Aber der hohe Energieverbrauch stört mich
(22:42:11) Dilara_Marlé: da die Einsatzzeit sehr gering ist, rechne ich mit wenigen Problemen. Außerdem haben die Wissenschaftler den Energieverbrauch um ein Drittel gesenkt und ich denke , dass man da mehr rausholen kann, da die Sonde recht klein ist
(22:42:23) (MGen_Prescott): Drohne
(22:42:39) Dilara_Marlé: ja Sir
(22:43:20) (MGen_Prescott): Der Batterieblock versorgt Unter-/Überwasserantrieb, Kamera, Sensorik und Funkrelais
(22:43:57) (MGen_Prescott): Und wenn die Stingray eine Woche im Einsatz ist, sollte es bis zu einer Woche reichen.
(22:45:36) (MGen_Prescott): *schaut auf sein PADD* Länge 46,5 cm, Breite 27,0, Höhe 12,6 cm
(22:45:44) (MGen_Prescott): hm
(22:46:25) Dilara_Marlé: Sir die Drohen sollen nur Kurzetappen fliegen und ggf. nachladen ich dachte an maximal 8 h
(22:46:27) (MGen_Prescott): Batterieblock müsste trotzdem zwischen Düsen und Rotoren
(22:47:38) (MGen_Prescott): Kurzetappen?
(22:47:51) (MGen_Prescott): Also dann mindestens 12 Stunden!
(22:49:03) (MGen_Prescott): (bkw)
(22:49:09) Dilara_Marlé: ja Sir, sie sollen der Aufklärung dienen. 12 h wäre selbst mit einem eifachen Tarnfeld nicht zu halten. Und ohne es ist es obsolet
(22:52:21) Dilara_Marlé: Sir wenn Sie auf das Padd sehen ich dachte daran die Rotoren zur besseren Steuerung in der Luft an die Unterseite anzubringen. Das würde bei einem Dauerhaften Anbringen auch der Ärodynamik bessere Werte bringen
(22:53:08) (MGen_Prescott): Dann drückt das ganze Gewicht auf die Rotoren ... nicht so gut
(22:55:58) (MGen_Prescott): Vielleicht bin ich zu konservativ: aber für mich gehören die Rotoren auf die Oberseite.
(22:56:04) Dilara_Marlé: nein Sir, die Rotoren werden wie auch von Ihnen favorisiert, seitlich ausgefahren. ich habe Ihnen dazu auch ein Beispiel auf dem PADD hinterlegt
(22:56:50) (MGen_Prescott): Ich will sie gar nicht seitlich ausfahren
(22:57:08) (MGen_Prescott): zwei Achten übereinander, die nach oben ausfahren
(22:57:25) (MGen_Prescott): dann wird die eine Acht quergelegt und eingerastet
(22:58:54) Dilara_Marlé: Sir, die von mir vorgeschlagene Variante hat den Vorteil,dass es sich so einfacher steuern lässt
(22:59:41) (MGen_Prescott): Vorschlag: Sie arbeiten an Ihrer Idee weiter und ich an meiner. Im Anschluss treffen wir uns wieder und vergleichen. Einverstanden?
(22:59:50) Dilara_Marlé: wenn wir die irdische Huschraubervariante nutzen, büßen wir beider Feinsteuerung ein
(23:00:03) Dilara_Marlé: Aye Sir
(23:00:14) Dilara_Marlé: Gute Nacht Sir
(23:00:26) (MGen_Prescott): War auf jeden Fall sehr konstruktiv heute, vielen Dank!
(23:00:33) (MGen_Prescott): Gute Nacht, Lt.Commander
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Beitrag von Alan Prescott » So 26. Mai 2019, 20:47

Heute folgte ein Brainstorming mit Colonel Fergus Gray. Thema war der Torpedo bzw. die Sonde. In der Diskussion bestätigte sich, dass es weder beim Antrieb noch bei der Art der Bewaffnung Änderungen geben würde. Allerdings änderte sich die Nutzung der Schächte.

Im Unterdeck im Bereich A gab es vier Schächte. Die beiden vorderen würden wie geplant für Sonden eingesetzt - aber nur zweilagig -, also insgesamt vier Sonden. Die beiden Schächte dahinter waren für Torpedos - auch nur vier Torpedos. Im Heckbereich blieb ein Abwurfschacht für einen Torpedo. Die vier Behälter auf der Unterseite der Tragflächen sollten unterschiedlich genutzt werden:
2 Behälter für jeweils 2 Drohnen, 1 Behälter für eine Sonde, 1 Behälter für Täuschkörper/Magnesiumfackeln.
An der Rumpfunterseite würde im D-Bereich ein weiterer Behälter für Täuschkörper/Magnesiumfackeln eingebaut werden.

Die Tests der Torpedos sollten in wenigen Tagen beginnen. Statt Sprengstoff war nur eine Gewichtsattrappe eingebaut. Ein Raumschiff würde sie in niedriger Höhe über Wasser abwerfen und dann müssten die Torpedos ihre Fähigkeiten beweisen. Erst wenn Steuerung/Navigation zuverlässig wären, konnte man auch den Sprengstoff einbauen.
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Beitrag von Alan Prescott » Mi 29. Mai 2019, 10:17

Inzwischen ging die Konstruktion der Drohne ihrem Ende zu. Die Jellyfish war in der Lage unter Wasser zu agieren als auch über Wasser. In Simulationen wurde nicht nur die Funktionsfähigkeit des Antriebs getestet sondern auch der Übergang von unter Wasser zu über Wasser und umgekehrt. Platz war nicht viel in der Drohne übrig, aber ein wenig Sprengstoff musste noch mit rein für eine Selbstzerstörungsvorrichtung. Sollte die Drohne auf einem Planeten mit einer Präwarp-Zivilisation eingesetzt und bemerkt werden, musste die Drohne komplett zerstört werden können, um keinerlei Einfluss auf diese Zivilisation auszuüben.
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Beitrag von Alan Prescott » Do 30. Mai 2019, 22:55

Irgendwie war die Drohne noch unfertig. In einer Simulation musstte er feststellen, dass die Rotoren zu klein waren und die Träger zu dünn. Also wurden die Rotoren überarbeitet. Eine Überarbeitung der Schubdüsen folgte.
JellyfishRotorik003d.jpg
Scheinbar war's das jetzt. Prescott war zufrieden.
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Beitrag von Alan Prescott » Fr 31. Mai 2019, 23:32

Mehrere Stunden am Terminal, erfolgreiche Diskussionen mit Lt.Commander Marlé - und das Projekt war fertig. Die knapp 7 kg schwere Drohne sollte in Höhen bis 3.300 m operieren und unter Wasser bis in 2.300 m Tiefe. Überwassergeschwindigkeit maximal 97 m/h, unter Wasser 50 km/h. Im Patrouillenmodus würden diese Geschwindigkeiten nie genutzt werden, da waren es eher sparsame 40 km/h über Wasser und 10 km/h unter Wasser. Mit den Maßen Länge/Breite/Höhe [mm] 605/351/164 passten zwei hintereinander in einen Schacht an der Unterseite der Tragfläche - im Notfall sogar bei ausgezogenen Rotoren.
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Beitrag von Alan Prescott » Sa 27. Jul 2019, 23:05

Es war viel Zeit vergangen. Doch jetzt konnten Captain Shepard und Major General Prescott die Tests für die Drohne Jellyfish vorbereiten. Die Tests sollten auf der Erde stattfinden, auf Island. Zuerst würde man die Drohne vom Boden aus aufsteigen lassen, um die Steuerungsfähigkeiten zu testen. Es ging dabei auch darum, ob ein Operator bis zu vier Drohnen steuern konnte, aber auch, inwiefern feste Steuerungsprogramme ausgeführt werden. Natürlich sollte dabei auch festgestellt werden, ob die Drohne auch eine Gipfelhöhe von 3.300 m und mehr erreichen konnte, dazu der Übergang aus der Luft ins Wasser und umgekehrt, sowie das Erreichen einer Tiefe von 2.300 m und tiefer unter Wasser. All das unter Berücksichtigung von Reichweite und Geschwindigkeit.

Im Anschluss sollten ähnliche Tests mit der U.S.S. Nusret erfolgen, wobei dann die Drohnen aus den Behältern unter den Tragflächen abgeworfen werden. Dazu würde aber auch eine Rückkehr der Drohnen getestet werden.

Sollten all diese Tests bestanden werden, ging es weiter auf der U.S.S. Stingray.
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Beitrag von Alan Prescott » Mo 5. Aug 2019, 06:52

Es musste weitergehen. Jetzt war die Hülle für Quantentorpedos eine Hülle für die Deep Sea Multimission Probe 01 A geworden. Der einzige Sprengstoff, der noch drin befand, war der für die Selbstzerstörung. Stattdessen gab es ein Sensorpaket, das im und unter Wasser wirksam sein sollte.
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Man brauchte keine kardanische Aufhängung für Sprengstoff. Stattdessen wurde der Raum komplett ausgenutzt. Sah bisher ganz gut aus.
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